US-Serien finde ich super. Nicht nur, weil sie deutlich aufwendiger produziert werden als die meisten deutschen Fernsehserien. Auch die Plots sind besser - Drehbücher für Serienhits wie “Heroes”, “Dr.House”, “24″ oder “Lost” sind in Hollywood heiß begehrt. Die US-Serienautoren werden von vielen Fernsehkritikern hochgelobt, sie sollen sogar besser sein als die meisten ihrer Kollegen aus der Kinobranche.
Ab dem 22. Oktober kommt dann eine weitere US-Serie zu uns ins Fernsehen: Prosieben überträgt die Serie “Pushing Daisies” ab dem 22.10 immer Mittwochs um 21:15, direkt nach “Desperate Housewives” und vor “Samatha Who?”.
Insgesamt gibt es 9 Folgen in der ersten Staffel, die zweite Staffel wird gerade in den USA ausgestrahlt.
Held der Serie ist “Ned” - der hat die Gabe Dinge und Menschen aus dem Tod zurückzuholen. Allerdings nur solange, bis er sie berührt - dann sterben sie endgültig. Eigentlich arbeitet er für einen Privatdetektiv und klärt Mordfälle auf in dem er einfach die Mordopfer selbst befrägt. Dann holt er seine Jugendliebe Charlotte (”Chuck”) zurück, darf sie jedoch nie wieder berühren ohne sie für immer zu verlieren. Chuck überzeugt ihn davon seine Gabe sinnvoll einzusetzen, anstatt nur Belohnungen für aufgeklärte Mordfälle einzuheimsen.
Daisies sind Gänseblümchen. Wenn jemand umgangssprachling “Gänseblümchen hochdrückt” bedeutet das ganz einfach, dass er tot ist. Diese amerikanische Redewendung ist hierzulande kaum bekannt, ich musste selbst googlen
Hi zusammen, hier schreibe ich über Alltägliches aus aus den Bereichen Regionales, Technik, über Medien und Medienkonsum, Kurioses, Spektakuläres und weniger Spektakuläres.
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